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KREUZFAHRTEN |
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ALLGEMEINE INFORMATIONENDie See um Galapagos gehört zu den besten Tauchgründen unserer Erde. Leuchtende Fische und seltsam anmutende Tiere bevölkern die Gewässer der Galapagos-Inseln und ziehen vor allem Schnorchelfreunde und Taucher an. Die Inseln werden nicht nur von dem kalten Wasser der Antarktis sondern auch von den warmen Strömen des tropischen Pazifik umspühlt. Durch den Nährstoffreichtum des Pazifiks und die starke Strömung werden viele kleinere Fische angezogen, die wiederum den Giganten als Nahrung dienen. 17% der Fische und 35% der Meereslebewesen von Galapagos können nur hier auf diesem isolierten Archipel gefunden werden. Die Fülle dieser Unterwasserwelt, mit Ihren wie von einer anderen Welt erscheinenden Tiere, wird auch bei Ihnen den Entdeckergeist wecken. Freuen Sie sich auf riesige Hammerhaischulen, Weissspitzenriffhaie, Galapagos-Seelöwen, Mantas, Delphine, Rochen und Schildkröten. Die Wassertemperaturen schwanken zwischen 16 und 25 Grad, daher sollten Sie einen Anzug mit 7mm Dicke tragen. Besonders gute Tauchmöglichkeiten bieten sich an den berühmten nördlichen Inseln Wolf und Darwin, die bekannt sind für Ihre Hammerhai-Schulen, riesige Teufelsrochen und Walhaie. Zwischen den Tauchgängen können Sie an der Küste entlang wandern und die mit seltenen Pflanzen bewachsenen Vulkane, die Meeresvögel sowie die zahlreichen Reptilien bewundern. "Teilweise waren die Fischschulen so dicht, dass man nicht hindurchsehen konnte …und man hatte den Eindruck, dass sie von einem Ende der Taucherbrille zum anderen reichten. Wir waren umgeben von Thunfisch-Schulen, die schon fast die Sonne verdeckten. Auf fast allen unseren Tauchgängen wurden wir stets von Hammerhaien begleitet. Die Unterwasserwelt der Galapagos-Inseln ist voller Leben: goldene Rochen, Adlerrochen, riesiege Teufelsrochen und genug Weisspitzen- und Galapagoshaie, um ein ganzes Logbuch damit zu füllen!" Peter Hughes, Peter Hughes Diving, Inc. 2000. Um diesen Artenreichtum zu erhalten, wurde 1986 ein Gebiet von ca. 43000 km² zum Naturschutzreservat, Galapagos Marine Resources Reserve (GMRR), erklärt. Per Gesetz sind alle Meereslebewesen geschützt, die sich im Umkreis von 15 Seemeilen der Galapagos-Inseln befinden. 1998 wurde diese Entfernung aber auf 40 Meilen für die Fischfang-Industrie ausgeweitet. Mit Ihrem Besuch helfen Sie dem Paradies! Der illegale Fang von Haien u.a. ist immer noch ein Problem, aber hier können Sie die Bemühungen der zahlreichen Organisationen unterstützen. Von den derzeit 100,- USD, die Sie bei Ihrem Besuch als Eintritt in den Nationalpark bezahlen, erhält der Nationalpark 94,- USD ( 6 USD gehen an die Provinz- und Stadtverwaltung sowie die Hafenbehörde ). Zudem helfen Sie mit, dass sich die Einheimischen langfristig eine alternative Einnahmequelle erschliessen. |
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